DER DURCHBRUCH.
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Nichts heilt oder pflegt lebendiges so gut wie das Leben Alles, was als Prävention funktionieren soll, muss im aktuellen Leben funktionieren. Am besten funktioniert Prävention, wenn das Leben selbst zum Heiler wird. Fulfilness ist fixiert auf die Regel-Situation: Das alltägliche Leben braucht täglich den Impuls des Besser-Werdens. Medizin ist fixiert auf die Ausnahme-Situation: Wenn eine Krankheit akut ist, muss sie sofort gezielt beseitigt werden. Das dürfte der Grund sein, warum es so schwierig ist, Prävention durch Arzneimittel zu organisieren. Jede Form von Arznei (Pharmakon) ist letztlich ein starker manipulativer Eingriff… häufig begleitet von Nebenwirkungen. Deshalb wird versucht, Medikamente so selten wie möglich einzusetzen. Auf dieser Basis ist es schwer, Prävention zu organisieren, weil Prävention nur dann funktionieren kann, wenn sie sich mit dem täglichen Leben verbindet. Und das tägliche Leben bedeutet wirklich jeden Tag. Also braucht der Mensch etwas, was er jeden Tag einsetzen kann. Homöopathie ist z.B. sehr sanft und insofern frei von Nebenwirkungen. Aber es ist Arznei, und aus dieser Sicht ist es nicht ratsam, Homöopathie jeden Tag einzunehmen, zumindest nicht als gesunder Mensch. Das, was täglich in das eigene Zell-System und in den eigenen Organismus hineingetragen wird, das sollte von einer extremen Zartheit sein, d.h. es sollte absolut frei sein von Nebenwirkungen und auch frei sein von Stoffen, die krank machen könnten – selbst wenn sie noch so verdünnt sind wie bei der Homöopathie. Sanfte Medizin ist nichts anderes, als der Versuch, die Nebenwirkungen zu reduzieren, durch niedrige Dosierungen oder durch nicht so schädliche Ausgangs-Substanzen. Natur-Heil-Verfahren sind nichts anderes als der Versuch, die Chemie (und übrigens auch die Chirurgie…) zu überwinden. Letztlich steht dahinter der Kampf „Chemie kontra Natur“.
Wir brauchen deutlich mehr als die klassische Prävention der Krankheits-Vermeidung. Das, was das moderne Leben von uns fordert, ist die Fähigkeit, sich immer wieder in die Dynamik der Selbstoptimierung zu integrieren: Das moderne Leben ist Handeln in Selbst-Optimierung. Wir denken aber immer noch in den überholten Kategorien von Krankheit und deren Vermeidung. Selbst-Optimierung ist täglich. Krankheit ist selten. Deshalb sollte die Krankheits-Vermeidung neu konzipiert werden. Die klassische Prävention (oft basierend auf sanfteren Formen der Phyto-Pharmaka) passt nicht zum täglichen Leben. Fulfilness geht einen Schritt weiter und ist ganz ausschließlich auf das tägliche Leben programmiert, so wie der Pharma-Fokus der Medizin auf den Prozess der seltenen Korrektur fokussiert ist. Bei der heute betriebenen Prävention kommt das alles ein bisschen durcheinander. Es ist eine medizinische Prävention und somit in der Tat sehr einseitig auf Krankheits-Vermeidung ausgerichtet. Man geht davon aus, dass eine kontinuierliche Krankheits-Vermeidung (=Vorsorge!) eine effiziente Prävention sei und somit der beste Weg zu einer expansiven Gesundheit. Aber hier stimmt das Konzept nicht: Man kann Krankheiten, die noch nicht da sind, nicht durch Medikamente vorab heilen. Und zusätzlich gilt, dass eine verlängerte Beschwerde-Freiheit – im medizinischen Sinne – weit entfernt ist von einem Leben, das in der Kraft und in der Intelligenz der Selbst-Optimierung gelebt wird. Anders gesagt: Der Ansatz der Medizin verfälscht den Gedanken einer expansiven Gesundheit. Viele Menschen glauben, man könne eine vorauslaufende Gesundheit mit Pharmazeutika erreichen. Aber das ist ein Irrtum. Gleich hinter der Krankheits-Vermeidung beginnt die Selbst-Optimierung, also das Konzept, was im Seminar DER DURCBHRUCH. vermittelt wird. Das ist sehr viel mehr als harte oder sanfte Medizin oder Natur-Heil-Verfahren. Das geht einen Schritt weiter: Gesundheit ist gelebte Selbst-Optimierung. Arznei ist fremdgesteuert, Fulfilness ist selbstgesteuert. Das Leben wird zum Heiler… das bedeutet, derjenige betreibt die beste Prävention, der ein Maximum des Lebens-Lichts in seinen Organismus und in das Zell-Geschehen hineintragen kann.
Quelle: Institut für Zukunftsberatung, Worpswede ergänzender Link: Business-Wissen.de Danke an Ilo. für Querlesen und Tip und an Henri. für die Bilder
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