DER DURCHBRUCH.
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Von der Selbst-Beschleunigung unser Arbeits- und Lebensprozesse Teil III: Ja zum Leben
Menschen fühlen sich ausgebrannt, wenn sie zu viel arbeiten, keine Anerkennung bekommen oder gemobbt werden. Dann fehlt der Antrieb, man empfindet alles als Last, nichts interessiert mehr, und die Freude am Leben geht verloren. Psychologen nennen so etwas eine depressive Reaktion. Dabei hat dieses Ausbrennen etwas mit dem subjektiven Erleben einer Situation zu tun. Ordensschwestern, die 7 Tage in der Woche, ohne 1 Tag Urlaub im Jahr, Behinderte pflegten, zeigten in einer Untersuchung keine Anzeichen von Burnout. In einer anderen Untersuchung empfanden sich ein Viertel aller Lehramtsanwärter hingegen als ausgebrannt, also schon bevor der Stress des Lehrerberufs überhaupt begonnen hatte. (Dr. Ulfried Geuter, Privatdozent für Psychologie und Psychotherapie, Berlin). Wenn wir Krisen und Krankheiten vorausschauend vermeiden wollen, also eine praktische Prävention, brauchen wir eine Entscheidung. Eine Entscheidung zum Ja für das Leben, um den ganz normalen Alltag zum Impulsgeber zu machen… zur Ursache für ein geglücktes Leben. Was wäre, wenn Probleme weder gut noch schlecht wären? Was wäre, wenn sie einfach nur wären? Was wäre, wenn – weil Probleme einfach nur Dinge sind, die geschehen – wenn wir daraus machen könnten, was immer wir wollen, was immer uns dient und uns Kraft gibt? Was wäre, wenn wir uns jedesmal, wenn ein Problem auftaucht, dazu entscheiden würden, dass wir Spass daran hätten?
Versuch es
Stell Dich mitten in den Regen
Stell Dich mitten in den Wind
Stell Dich mitten in das Feuer
Seminar DER DURCHBRUCH: Die moderne Form der Selbstoptimierung. Am
eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen. Das hat nichts mit Glauben und
Geheim-Lehre oder religiösen Sinnfindungen zu tun. Es sind
Neuro-Techniken. Mehr nicht.
Wenn der Sturm kommt, bauen die einen
Volker Hennings / Erlangen, im Juli 2009
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